Stille Wahlkampfhilfe für die angeblich Unerwünschten

Newsletter | Institut für Medienverantwortung

Newsletter – 2017 | Institut für Medienverantwortung

Oktober 2017: Stille Wahlkampfhilfe für die angeblich Unerwünschten

Schlechte Publicity ist besser als gar keine Publicity“ nur diese Weisheit scheint sich bei unseren Medienmachenden noch nicht herumgesprochen zu haben. So sagt Rainald Becker, es sei nicht die Aufgabe der ARD, eine Partei groß oder klein zu machen. Dabei bemerkte er nicht, dass er selbst genau dies getan hat – etwa in der Elefantenrunde am 24.09.17, wo er die von Katja Kipping monierten unterbelichteten Themen mit dem Satz wegfegt: „Na das hat ihnen ja auch nichts genützt“ anstatt sie aufzunehmen, und statt dessen direkt wieder auf die Agenda derer eingeht, die angeblich nicht von den Medien mit großgemacht wurden.

Source: www.medienverantwortung.de/newsletter-2017/

x

Check Also

Podcast zum Buch #Medienanalyse

Ariane Burg, Absolventin der Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft in Köln, im Gespräch mit ...

Warum die öffentlich-rechtlichen Medien Publikumsräte brauchen

Im Gespräch mit Peter Welchering wirbt Sabine Schiffer für mehr Transparenz und Partizipation bei den ...

Wie kann man mit Faktenchecks lügen?

… fragte der Faktenchecker eines Magazins zum Einstieg in sein Interview, das der dann nicht ...