Correctiv-Recherche, der vierte und letzte Teil

Teil 4 der Artikelserie von Elke Schenk – hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
– – –

Professionelle Heuchelei (4/4)

Kampf gegen Fake-News – Correctiv wird privater Verfassungsschutz

Dieses Journalistenbüro, das selbst über weite Strecken offensichtlich politisch einseitigen Kampagnen-Journalismus betreibt, wie die Analyse in den vorangegangenen Teilen nachgewiesen hat, hat sich Facebook angeboten, Fake-News im Netz zu markieren.

Ein Journalistenbüro, das selbst immer wieder ein ‘kreatives’ Verhältnis zu Fakten zeigt, empfiehlt sich als Kontrollstelle und steht damit selbst per definitionem jenseits des Verdachts. Ein geschickter Schachzug, um sich unangreifbar zu machen. Bis geklärt ist, wie das Prozedere aussehen soll, will Correctiv kein Geld von Facebook, danach schon.

Source: www.rubikon.news/artikel/professionelle-heuchelei-4-4

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

x

Check Also

Transparenz bei “Journalismus macht Schule”

In der Woche der Medien- und Meinungsfreiheit nutzten einige Medienhäuser die Gelegenheit, in Bildungseinrichtungen die ...

IMV Woche der Transparenz

Woche der Transparenz

… in diesem Jahr in der Woche der Meinungsfreiheit vom 3. bis 10. Mai 2021 ...

Journalistische Neugier bewahren

Ein Kommentar von Sabine Schiffer im RBB zur umstrittenen PR-Kampagne #allesdichtmachen, die einerseits nicht unproblematisch ...